21.-24.5.2009 in Dresden

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Die Teilnehmer:

Stern, Pumu, die Mama, Schuffi, Lady Di und Onkel Doc

Lady und ich haben an einer Städtereise nach Dresden teilgenommen. Nachdem Stern und Pumu nicht weit von Dresden entfernt wohnen, lag es natürlich nahe, die Gelegenheit für ein erneutes Treffen wahrzunehmen. Auch die Mama und ihr Schatzi ließen sich überreden und kamen am Vatertag (auch Männertag genannt) nach Dresden um sich mit uns zu treffen.

Mandy (Stern) und Klaus (Pumu) holten uns an unserem Hotel ab und wir fuhren mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Weil wir nicht genügend Kleingeld für vier Einzelfahrscheine hatten und der Automat in der Straßenbahn weder eine 4er-Karte im Angebot hatte noch unsere Geldscheine annehmen wollte, beschlossen wir, das Geld aufzuheben und später zusammen auf die Dresdner Nahverkehrsbetriebe anzustoßen.

Nachdem wir uns am Wahrzeichen Dresdens, der Frauenkirche, mit Mama (Dagmar) und Schuffi (Matthias) getroffen hatten, führte Pumu uns an die Elbterrasse und wir testeten zu allererst die Qualität des Dresdner Bieres.

Als es dort nichts mehr zu trinken gab, schlenderten wir ein wenig durch die Innenstadt und als es zu regnen begann, suchten wir unter den Sonnenschirmen des Wienerwald´s Schutz. Auch nachdem es wieder aufgehört hatte zu regnen, blieben wir noch kurz sitzen und erst als das Personal neben uns die Tische und Stühle zusammenketteten und wir bemerkten, dass wir die letzten Gäste waren, bestellten wir die Rechnung.

Dagmar und Matthias hatten ihr Auto am Elbufer geparkt und freundlich wie wir sind, haben wir die beiden noch bis dahin begleitet. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Denkmal vorbei, welches unsere Fantasie beflügelte. Leider wissen wir bis heute nicht, wie dieses Kunstwerk heißt und was es darstellen
soll.

Als wir uns von unseren Berlinern verabschiedet hatten, machten sich Stern, Pumu, Lady und ich wieder auf den Weg zum Postplatz, von wo wir mit der Straßenbahn zu unserem Hotel fahren konnten.

Mandy und Klaus machten sich dann auf den Weg zum Bahnhof, um den letzten Zug nach Freital zu erwischen. Irgendwie muss den beiden ein kleiner Fehler beim Lesen des Fahrplans passiert sein, denn als sie am Bahnhof ankamen, mussten sie feststellen, dass in dieser Nacht kein Zug mehr nach Freital ging. Zu Fuß ist es auch nicht weiter als mit dem Zug und so machten sich die beiden auf den Weg und gegen 3 Uhr hatten sie nach einem etwa 10km langen Fußmarsch ihre Wohnung erreicht. Gerade noch rechtzeitig, denn kurz darauf begann es in Strömen zu regnen.

Für Freitag war in dem Reiseprogramm unserer Städtereise die Besichtigung der Dresdner Porzellan-Manufaktur in Freital eingeplant. Diana und ich nutzten die Zeit vor der Besichtigung, um uns nochmal mit Mandy und Klaus zu treffen. Am Bahnhof von Freital angekommen holte uns Mandy ab und wir machten uns zu Fuß (Mandy war ja schon in Übung) auf den Weg in eine Pizzeria, wo wir uns mit Klaus und Kevin treffen wollten. Diesmal überraschte uns der Regen und wir mussten in einem Bushaltestellen-Häuschen Unterschlupf suchen bis ich für die beiden Damen Regenschirme organisiert hatte. Während wir gemütlich einen heißen Cappuccino tranken, konnten unsere Haare und Mandy´s Hose wieder ein bisschen trocknen.

Am Samstag Abend nutzen wir noch einmal die Gelegenheit, um uns mit Stern und Pumu zu treffen und verabredeten uns im Sophien-Keller, einer urgemütlichen Kellerwirtschaft. Im Anschluß daran führte uns Klaus noch in die Dresdner Neustadt - genauer gesagt in die Plan-Wirtschaft. Entgegen unserem ersten Eindruck, dass in Dresden Nachts um 11 Uhr die Bürgersteine hochgeklappt werden, war in diesem Stadtteil noch spät in der Nacht die Hölle los. Natürlich nutzten wir dies aus und blieben etwas länger :-)

Es wurde an diesem Abend viel gelacht und so kam es, dass wir gerade noch den letzten Bus zurück zum Hotel erwischten. Diesmal hatten auch Klaus und Mandy mehr Glück und brauchten nicht nach Hause zu laufen.

Wenn ich auf die Zeit in Dresden zurückblicke, denke ich voller Freude an die vielen Stunden, die wir zusammen mit unseren Weblin-Freunden verbringen konnten. Nur schade, dass Dagmar und Matthias nur am Donnerstag bei uns sein konnten. Ich hoffe aber, dass wir uns schon bald bei uns in Dillingen wiedersehen werden.

Bis zum nächsten Weblin-Treffen,

euer Onkel Doc

 

 

 

Stern, die Mama, Schuffi, Pumu und Lady Di (fällt vor dem Fotograf auf die Knie)

...auf dem Weg zur nächsten Kneipe gabs nen kleinen Schaufensterbummel

Schaufensterbummel macht durstig!

Was ist das? Natürlich ist uns ein Verwendungszweck eingefallen :-)))))

Am Freitag war Regenwetter angesagt

...und Dianas Frisur hat auch ein wenig darunter gelitten

Haaretrocknen bei ner Tasse Cappuccino

Mandy´s Sohn durfte auch mit

im Sophien-Keller...

...war die Luft wieder sehr trocken

Am letzten Abend wars nochmal sehr lustig - wir hatten Bauchweh vom vielen Lachen