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Die Teilnehmer:
Stern, Pumu, Orchidee, winja, Comm an, Endeavour, Marmel, Pardon21, Lady Di und Onkel Doc
Der seit einigen Wochen herbeigesehnte Tag ist da. Ich (Onkel Doc), Lady Di und Endeavour setzen sich um halb 7 ins Auto, um nach Köln zu fahren. Stern, Pumu und Orchidee sind schon unterwegs zum Flughafen, denn für sie ist das Flugzeug das beste Verkehrsmittel. Als erstes beziehen wir unser Hotel und dann machen wir uns auf den Weg zum Treffpunkt.
Pünktlich um 13:00 Uhr treffen wir uns mit Comm an, dem Comunity-Manager von Weblin im Brauhaus Früh direkt neben dem Kölner Dom, um erst mal nach der langen Reise ein Mittagessen zu uns zu nehmen. Das Früh ist in Köln die Kult-Gaststätte schlechthin, ähnlich dem Hofbräuhaus in München. Während wir auf´s Essen warten, gibts natürlich viel zu reden, denn wir kennen uns ja schon vom Chat. Nach dem Mittagessen stößt winja, unsere Reiseleiterin (sie stammt aus der unmittelbaren Nähe von Köln) mit kleiner Verspätung zu uns. Nach einer kurzen Begrüßung starten wir zu unserer Dombesichtigung mit anschließender Dom-Besteigung.
Vor dem Kölner Wahrzeichen posieren wir für unser erstes Gruppenfoto. Pumu und Lady Di haben schon ein paar Tage vorher gewettet, wer als erster von ihnen die oberste Stufe des Kölner Doms erreicht. Es waren ganz schön viele Stufen und wir waren schon ein bisschen k.o. als wir oben waren. Doch dort wurden wir von dem wunderschönen Ausblick über die Stadt belohnt und die Strapazen des Aufstiegs waren schnell vergessen.
Nachdem alle wieder den Domplatz erreicht hatten, beschlossen wir, das Schokoladenmuseum zu besuchen. Es waren nur ein paar Meter und wir schlenderten entlang des Rheins. Dort angekommen, empfing uns schon der herrliche Duft geschmolzener Schokolade und wir konnten es kaum erwarten, vom Schokobrunnen zu naschen. Als wir das Museum wieder verließen, erwartete uns Marmel, der sich überraschend per Telefon bei mir gemeldet hatte und sich zu uns gesellte. Die Luft im Schoko-Museum muss sehr trocken gewesen sein, denn alle waren sich sofort einig: Ein kühles Kölsch war das, wonach wir uns jetzt sehnten.
Also machten wir uns auf den Weg in die Kölner Altstadt und fanden im Gaffel-Haus Platz, um unseren Durst zu stillen und Neuigkeiten über Weblin und die in kürze geplanten Änderungen von Comm an zu erfahren. Nach dem gemeinsamen Abendessen musste sich leider winja und Comm an wieder von uns verabschieden. winja war gesundheitlich ein bisschen angeschlagen (dass sie trotz alledem zu uns gekommen ist, rechne ich ihr hoch an) und Comm an musste noch am gleichen Tag zurück nach Hamburg. Die Plätze blieben nicht lange leer. Pardon21 hatte mit Lady ausgemacht, sofort nach der Arbeit (der Arme musste am Samstag bis 19:00 Uhr arbeiten) zu uns zu stoßen. Natürlich wurde er auch gleich von uns gewuschelt (Weblins machen das ja so :-)). Zu vorgerückter Stunde und nach viel Zeit zum Reden, Wuscheln und Lachen beschlossen wir, das Lokal zu wechseln.
Zurück auf der Straße wurden wir von einer Gruppe Karnevalisten mit Pauken und Trompeten empfangen - In Köln ist ja schon Karneval! Die nächste Kneipe war nur etwa 20m vom Gaffelhaus entfernt und (wie alle Kölner Kneipen) zum Brechen voll. Nachdem wir dem Türsteher ein bisschen gut zugeredet hatten, lies er uns trotz Überfüllung ins Lokal und wir gesellten uns zu ein paar anderen Gästen. Dort dauerte es nicht lange, bis wir auf unsere Namensschilder bzw. auf mein Weblin-T-Shirt angesprochen wurden. Selbstverständlich, wie es sich für richtige Weblins ge- hört, begannen wir sofort mit der Mitgliederwerbung (siehe Aufkleber auf der Stirn des Gastes) und das Eis war gebrochen. Wir lachten, sangen und tranken das eine und andere Kölsch bis sich die Kneipe begann zu leeren und auch wir beschlossen, unseren Weg ins Hotel bzw. zum Bahnhof (Pardon21) anzutreten. Als ich totmüde mein Bett erreichte, war es 3 Uhr. Pardon21 brauchte sogar bis 6 Uhr für seinen Nachhauseweg (schon seltsam, dass die Kölner den Bahnhof so gut verstecken, dass nicht mal Einheimische ihn wiederfinden :-))
Als wir am nächsten Morgen erwachten, genossen wir erst mal das reichhaltige Frühstücksbuffet unseres Hotels und telefonierten dann mit unseren Freunden aus Dresden. Wir verabredeten uns am Bahnhof auf ne Tasse Kaffee, um unser Zusammentreffen würdig abzuschließen und uns noch ein letztes Mal zu wuscheln und in den Arm zu nehmen. Danach machten wir uns auf den Heimweg und gegen 18 Uhr waren wir wieder in Dillingen angekommen. Ich glaube, sagen zu können, dass es für alle ein wunderschönes Wochenende war und wir uns gern mal wiedersehen werden.
Bis zum nächsten Weblin-Treffen,
euer Onkel Doc
Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die meinem Aufruf, nach Köln zu kommen, gefolgt sind und zum Teil mehrere Hundert Euro in dieses Treffen investiert haben.
Ebenso möchte ich mich bei der Firma Zweitgeist bedanken, dass sie ihren Mitarbeiter zu uns geschickt haben, denn dadurch wurde uns allen klar, dass Weblin jeder einzelne User am Herzen liegt.
Schade war nur, dass einige, die Ihr Treffen anfangs zusagten, letztendlich doch nicht kommen konnten weil sie kurzfristig verhindert waren.
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